Wir suchen Deine Unterstützung – Praktikum Entrepreneur in Residence (m/w)

24 Februar 2020

Zur Verstärkung unseres Teams in Berlin sind wir dringend auf der Suche nach einem Praktikanten Entrepreneur in Residence.

Als Praktikant arbeitest Du ab dem ersten Tag mit dem Gründer und dem bestehenden Team zusammen. Deine Fähigkeiten und Dein unvoreingenommener Blick werden täglich bei uns gebraucht, um so vielen Vereinen wie möglich von unseren Produkten zu erzählen.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an hr@clubkollektion.de und darauf, Dich persönlich kennenzulernen!

Alle Dienstleistungen aus einer Hand

01 März 2018

Diese Woche wollen wir Euch gerne unsere Dienstleistungen vorstellen. Was bieten wir von clubkollektion.de Euch, unseren Kunden bzw. Interessenten, überhaupt? Und was macht unser Angebot einzigartig bzw. besonders?

Die Antwort ist ganz einfach: Das besondere an unserem Angebot ist, dass wir die gesamte Wertschöpfungskette übernehmen und überblicken – von der Konzepterstellung und dem Design über die Produktion der ausgewählten Produktpalette bis hin zur Lagerung und zum individuellen Versand an Mitglieder. Sprich, wir decken den gesamtem Prozess von A bis Z ab. Zudem ist unsere Ware unbegrenzt nachbestellbar, Ihr müsst Euch also nicht jede Saison auf einen neuen Trikotsatz oder einen neuen Trainingsanzug einigen, und bereits in Klein- und Kleinstserien verfügbar. (mehr …)

Abenteuer Einkauf – Nerven braucht man schon

21 Februar 2018

Warum tun wir bei clubkollektion.de das, was wir tun und wie schaffen wir das – all dies habt ihr bereits in den beiden vorherigen Blogs lesen können.
Heute möchte ich euch gerne etwas aus meiner Arbeit im Einkauf erzählen. Vorher stelle ich mich noch kurz vor: ich bin Gabi und ca. ein Jahr nach der Gründung von clubkollektion.de dazu gestoßen, also fast von Anfang an mit an Bord. Wieso bin ich hier? Weil mich die Philosophie angesprochen hat und es Spaß macht, in einem Team zu arbeiten, in dem man merkt, dass es seine Arbeit gern macht. Hier ist es mir auch möglich, Familie und Beruf so unter einen Hut zu bekommen, wie ich es mir vorstelle: arbeiten im Lebensmittelpunkt, mitten in der Familie. (mehr …)

Sportartikelhersteller führt nur neue Kollektion – Ihr Trikot kann leider nicht nachbestellt werden

16 Februar 2018

„Das Trikot kann leider nicht nachbestellt werden, es gibt eine neue Kollektion des Herstellers“, sagt die nette Person an der anderen Seite des Telefons. Bitte was? Ich habe mich nach einem mehrmonatigen Auswahlprozess für Trikots und Shorts eines bekannten amerikanischen Sportartikelherstellers entschieden. Die Herren sollten als Pilotprojekt ausgestattet werden und dann sollten alle Mannschaften nach und nach einheitlich eingekleidet werden. Ich hatte Preise von Sportart-spezifischen und allgemein bekannten großen Sportartikelherstellern verglichen. Ich hatte mir die Produkte zeigen lassen, hatte mir die Größen angeschaut, ob es die Produkte einheitlich in Damen- und Herren-Schnitten gibt und das in Größen von 128-2XL. Jede Spielerin und jeder Spieler sollte die Farben des Vereins gleichermaßen nach außen repräsentieren. Das Produkt sollte hochwertig sein und gleichzeitig preislich über mehrere Jahre stabil und akzeptiert sein. Schließlich müssen die Eltern und Mitglieder die Ausstattung bezahlen, während ich die Entscheidung für eine einheitliche Ausstattung getroffen habe. Ich hatte sogar langfristige Ausstatterverträge, die sich als einseitige Abnahmeverträge entpuppten, und Sponsoring-Möglichkeiten abgeklopft. (mehr …)

Faire Mode zu fairen Preisen: Wie machen wir das?

09 Februar 2018

Die Textilindustrie, wie so ziemlich jede andere Industrie, ist nach Jahren von Kostenreduktion, zunehmender Globalisierung und Effizienzsteigerung mächtig in Verruf geraten. Nahezu täglich hört man schockierende Meldungen aus aller Welt: Manche Produzenten sollen nicht verkaufte Saison-Mode nur wenige Wochen nach der Produktion vernichten; in Bangladesch kommen hunderte Frauen und Kinder bei einem Fabrikbrand ums Leben; und immer wieder finden sich geheime Hilferufe in Labels bekannter Modemarken, die auf die niederen Bedingungen in der Textilproduktion aufmerksam machen. Teenies probieren Mode von bestimmten Herstellern nicht mal mehr an, weil der Extraaufwand – Klamotten aus, neue Klamotten an, neue Klamotten aus, alte Klamotten an – den meisten zu viel ist und sie lieber zu Hause anprobieren. Sollten die neu ersteigerten Klamotten nicht passen, werden sie einfach entsorgt. (mehr …)

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